Unermüdlich surfen wir durch die Meinungswelten. Wir reissen Schubladen und Schränke auf und befreien Menschen von Mottenkugeln. Wir reissen Mauern nieder und befreien Gedanken von ihren Krusten und sagen: „Herzilein, ich weiss, du schlägst nicht nur, damit ich hier Latte Macchiato trinken kann, nein, du bist mehr als nur ein Muskel.“

Autark sind wir stark.


Hatschi!


12. September 2017

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Pop vom anderen Ufer
Pop vom anderen Ufer
„I want to break free – Pop vom anderen Ufer“ erzählt, wie die Lesben- und Schwulenbewegung aus der Popkultur hervorging. Eine fröhliche Geschichte der LGBT-Community! Anlässlich der Ausstrahlung der Dokumentation „I want to break free – Pop vom anderen Ufer“ (auf ARTE im Jahr 2015) lässt uns Regisseur Maxime Donzel einen Blick in sein Drehtagebuch werfen.
Der Kampf um die Rechte Homosexueller war seit der Nachkriegszeit eng an die Entwicklung einer eigenen schwul-lesbischen Kultur gebunden. Homosexuelle tauschten in Film, Literatur und Musik ihre Erfahrungen mit Gleichgesinnten aus und kämpften mit den Mitteln der Kunst gegen ihre gesellschaftliche Ausgrenzung. Zunächst war die homosexuelle Szene eine verbotene Subkultur, später ab 1969 beeinflusste sie die Popkultur freier. Vor der sexuellen Revolution drohte stets die Zensur. Das Spiel mit den Zweideutigkeiten und dem Unausgesprochenen hat bleibende Spuren hinterlassen. Veröffentlicht am 27. 08. 2017


29. Oktober 2016

Nach der Lügenpresse nun auch noch die Lügenpartei?
Moment! Ehe abschaffen? Polygamie? Sind das die christlichen Werte, von denen sie immer wieder reden? Soll ich mir eine Lügenpartei zum Vorbild nehmen? Was leben die EDU unseren Kindern vor?

Quelle: wehwehweh.EDU.ch / Stand: 29.10.2016


23. Oktober 2016

„Es ist eine ausgesprochen merkwürdige Erfahrung, dass etwas so Persönliches für andere so wichtig sein soll, dass sie für sich beanspruchen, in unsere Leben einzugreifen und uns Rechte oder Würde absprechen wollen. Als sei die Art wie wir lieben für andere bedeutungsvoller als für uns selbst, als gehörten unsere Liebe und unsere Körper nicht uns, sondern denen, die sie ablehnen oder pathologisieren.“

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Carolin Emcke Dankesrede Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 23 10 2016 ARD
Carolin Emcke Dankesrede
Ohne Einleitung und Laudatio; nur Verleihung & Dank. Teil der Sondersendung der ARD anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Frankfurter Paulskirche, 23. Oktober 2016.


08. Juli 2016

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Straight Pride - The Movie
Straight Pride – The Movie
You sometimes think that LGBTIQAP People at Pride are Oversexed, Shrill, just too much, too gay? Well then, you haven’t seen this. / Published on July 01, 2016
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Straight Pride - Der Film
Straight Pride – Der Film
Für alle, die sich gerne aufregen, wenn LGBTIQAP wieder mal für einen Tag durch die Strassen ziehn. Wer denkt Gay Prides sind schrill und Oversexed, der hat das hier nicht gesehen. / Veröffentlicht am 01. Juli 2016



24. Juni 2016

Jede Regierung, auch die der Schweiz, jede organisierte Glaubensgemeinschaft, auch der Vatikan, mit all ihren offiziellen Vertreter*innen, die aufgrund ihres Bauchgefühls oder anderen „Bedenken“ uns nicht gleichstellen können, wollen, sollen, dürfen, unterstützen somit indirekt die Homophobie. Das Signal, welches sie in die Gesellschaft senden, ist unmissverständlich und klar: Dulden ja, gleichstellen nein. Es ist nicht hetero und deshalb ungöttlich und nicht in Ordnung. Und so sind sie Teil der Homophobie in der Gesellschaft, mit all ihren Folgen und Konsequenzen …


20. Juni 2016

Carolin Emcke in der Süddeutschen Zeitung zu Orlando
(Ich mag die Frau, sie ist so … emckig. / anm. d. Red.)


19. Juni 2016

Saïda Keller-Messahli in der SonntagsZeitung. – „Ein Schwuler ist eine Schande für die ganze Sippe.“
(Meine Nerven … da reden alle rein, Tanten, Onkel, Cousins … / anm. d. Red.)


14. Juli 2015

Frau Merkel hat Bauchgefühl    (Nobody is perfect / anm. d. Red.)

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Die Bundeskanzlerin im Interview mit LeFloid
Diskriminierung: Nein, aber Ehe sei zwischen Mann und Frau, sagt Bundeskanzlerin Merkel im Interview mit LeFloid. Man müsse halt auch akzeptieren, dass es dazu verschiedene Meinungen gebe.
Das tu ich Frau Merkel, ich akzeptiere Ihre persönliche Meinung. Aber … Madame Sie sind die Chefin von Deutschland wenn nicht gar Europa, Sie haben doch ein bisschen Einfluss und ein wenig Verantwortung gegenüber ALLEN und ich hoffe doch, dass Sie Frau BUNDESKANZLERIN-von-Deutschland-Merkel sich bei Ihren Entscheidungen als Volksvertreterin, nicht „zu sehr“ von Ihrer persönlichen Meinung leiten lassen. Sonst empfehle ich Ihnen eine Anstellung als Pressesprecherin des Vatikans.



21. August 2015

E DU VERHUDLET … Schweizer Partei zur Heiratsstrafe, Abstimmung vom 28. Februar 2016

Sehr geehrte EDU
In der 20min vom 21. August lese ich, wie Sie sich auf den „Kampf“ gegen die Homo-Ehe und die Stiefkindadoption vorbereiten. Bravo. Eine gute Vorbereitung ist alles. Erlauben Sie mir auf Ihre 3 Hauptargumente einzugehen. Sie sagen:
Die gleichgeschlechtliche Ehe werde aus drei Gründen «nie so sein wie die traditionelle Ehe».
Erstens reiche Liebe allein nicht aus, um eine Ehe zu begründen.
— AHA!????? Was denn noch? Geld?, Job? Das Einverständnis der Eltern? Mein Tipp: Seid genau, spezifisch. Sagt genau, was es noch braucht, wenn für Ihre Partei Liebe alleine nicht ausreicht. Seid nicht so wischiwaschi. Nehmt euch ein Beispiel an Bischof Huonder.
Zweitens brauche es neben dem «Willen zur Fortpflanzung auch die theoretische Möglichkeit» dazu.
—- Fordern Sie damit indirekt, dass alle heiratswilliigen zum Fruchtbarkeitstest antreten müssen und unsere UNFRUCHTBAREN Heterofreunde mit Ihrer Forderung auch das Recht auf die Ehe verlieren?
Und drittens fehle homosexuellen Paaren der Wille, die Ehe bis ins Alter zu halten.
—– Das ist eine verleumdende Unterstellung, Ihre persönliche Interpretation, vermutlich aufgrund der Tatsache, dass Sie generell nicht mehr an die Ehe glauben. Wir aber glauben an die Ehe.[/one_third][one_third_last] Einzig und alleine in dem Punkt, dass die Homo-Ehe nie so sein wird wie die traditionelle Ehe stimme ich Ihnen zu. Häusliche Gewalt ist unter uns Homos eher selten bis inexistent. Dass wir geschlagen werden, dafür sorgen Sie mit Ihrer Partei und Menschen, die so denken wie Sie.Freundliche Grüsse, Christoph Matti
hope&glory – hier ist wo wir zuhause sind.


HighGayOne Kolumne

Exklusiv für die gayAgenda Bern


Homo Blues

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Sein oder Sein, das ist hier die Frage.

Ich plädiere für ein kollektives Selbstwertgefühl!