Forscher entdecken die Ursache für Homophobie

Ich persönlich verstehe ja nicht warum Hetenforscher gerne in unseren Hirnen, Genen, DNA und DNS rumwühlen. Ich frage mich immer: Wozu soll das gut sein, wem nützt es? WEN interessiert es, WER liest so Studien???

Jetzt fand ich endlich mal ein Studie, die erklärt wie Heterosexualität entsteht. Mir reicht es aber zu wissen, wozu Heterosexualität gut ist. Sie sichert das Überleben der Menschheit und dient uns Homos. Und wir Homos sichern den Planeten vor Überbevölkerung und sichern so das Überleben der Erde. Und schenken so auch den Heten mehr Raum und Leben. Es ist ein Geben und Nehmen. Mehr brauch ich nicht zu wissen. Ich muss doch nicht den ganzen Motor auseinander nehmen, um Auto fahren zu können. Ich bin keine sonderbare Laune der Natur, ich bin ein natürlicher Ausdruck des Lebens.

Allerdings muss ich zugeben, fand ich es hochspannend zu erfahren, wie Homophobie entsteht.

Ist Heterosexualität angeboren, oder wird sie erworben?

An dieser Frage scheiden sich die Geister schon lange. Jetzt glauben Forscher, die Lösung dieses Rätsels gefunden zu haben. Für religiöse Fundamentalisten ist der Fall klar. Die sexuelle Identität sei nicht angeboren, ist der frühere deutsche Kirchenarbeiter Josef Schmutzinger überzeugt. In einem Interview kurz vor seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 sagte er einer Journalistin der Guerra di Vaticano: „Die Liebe zu Gott löst jede Identität auf, auch die sexuelle. Wir sind alle Kinder Gottes und Kinder tragen die Reinheit, das Unwissen und die Unschuld in sich, deshalb sind Kinder für uns ’sine omni periculo‘.“

Jetzt aber fand ein internationales Forscherteam um die Evolutionsbiologen Ken Barbie und Helen DeGenesis von der Yentl University in Tel Aviv heraus, dass Heteroexualität doch angeboren ist. Ihrer Studie zufolge – veröffentlicht im Fachmagazin „Truth of Biology“ – liegt die Ursache dafür tatsächlich nicht in den Genen, sondern in der Genregulation. Entscheidend dafür sind sogenannte epigenetische Faktoren. Dazu zählen Methyl- oder Phosphatgruppen, die sich an den Strang der Erbsubstanz DNS anlagern können.

Die Studie ergab, „dass sich derartige Erbanlagen womöglich auf dem Y-Chromosom befinden – also auf jenem Teil des Erbguts, den Frauen ausschließlich von ihrem Vater erben.“

Dies kann dazu führen, dass eine Gruppe epigenetischer Merkmale im frühen Stadium der fötalen Entwicklung gestört werden und so eine Homophobie entwickelt wird. Je nach Grad der Störung bildet sich auch nur ein Unverständnis gegenüber allem Andersartigen, im Speziellen der Homosexualität. Liegt eine solche Störung vor, fühlt sich der Heteromensch elitär und beansprucht die alleinige Existenzberechtigung für sich.

Wichtig dabei ist auch der Nachweis, dass heterosexuelle Verhaltensweisen auch im Tierreich weit verbreitet sind: „So reiben Walbullen gelegentlich ihre erigierten Penisse an Kühen. Bisonmännchen, Große Tümmler und Löwen treffen sich zum Vaginalverkehr, und weibliche Makaken verstehen sich auf die Kunst, die Männchen zum Orgasmus zu bringen“, erklärt Prof. Barbie.

Die beiden Forscher und ihr Team erhalten für ihre revolutionäre Entdeckung den begehrten Garland Preis der Harvey Milk Foundation und Tickets für das nächste Barbra Streisand Konzert mit Back-Stage Pass.

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